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Artikel vom 06.10.2010   STV-Nordic Walker meistern den Jakobsweg
Für die sportlichen Seniorinnen Inge Fritsch-Löffel, Erika Quabeck und Bärbel Wipperfürth (insgesamt 216 Lebensjahre) und für Dieter Wipperfürth war es reine Ehrensache, den Jakobsweg zu meistern. Die beim regelmäßigen heimischen Nordic Walking erworbene Fitness und die Ausdauer sollten sich positiv auswirken.

Am Flughafen Aviles-Oviedo in Spanien wurden Inge und Erika von Bärbel und ihrem Ehemann Dieter im Wohnmobil abgeholt. Der erste Abstecher galt dem Cruz de Ferro, einem Eisenkreuz auf dem höchsten Punkt des spanischen Jakobsweges. Hier wurden von zu Hause mitgebrachte Steine abgelegt - als Symbol der auf dem Weg hinter sich gelassenen „Sünden“ bzw. der schon erfahrenen oder zu erwartenden Läuterung.

Danach ging es in die spanische Hochebene nach Ponferrada in der Provinz Kastilien-Leon. Hier war am Mittwoch für die drei Sportlerinnen der Start der Pilgerreise. Dieter Wipperfürth hatte indes sein Wohnmobil im 400 km entfernten Burgos abgestellt und begab sich alleine per Fahrrad auf die 600 km lange Pilgerreise nach Santiago de Compostela.

Inge, Erika und Bärbel hatten als erstes Ziel auf dem Weg durch kleine Dörfer und Weinfelder, begleitet von Blumen- und Gemüsegärten Villafranca del Bierzo auf dem Plan. In der Kirche gab es den ersten Pilgerstempel. Nach starkem Regen ging es dann bei guter Stimmung zum ersten Pilgermenü und am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen um gut gestärkt auf den Weg nach Ambasmetas zu finden.

Am Freitag war eine schwierige und anstrengende Strecke zu bewältigen: Ziel war das 1.300 m hoch gelegene O Cebreiro. Nach Pausen in La Faba und in La Laguna wurde die Herberge in O Cebreiro erreicht, wo das Pilgermenü genossen wurde und der Gedankenaustausch, u. a. mit einem Koreaner, gepflegt wurde. Der Samstag führte bei kühlem und regnerischem Wetter nach Triacastela und am Sonntag ging es über San Xil nach Sarria, wo alle, deutlich geschafft, im Hotel Alfonso sehr gut geschlafen haben.

Am Montag, Dienstag und Mittwoch standen die Ziele Portomarin, Palas de Rei und Melide auf dem Plan. Es waren wieder erlebnisreiche Tage, mit Kirchenbesuchen, Pilgerstempel abholen und zahlreichen Gesprächen mit anderen Pilgern. In der Käsestadt Arzua trafen die sportlichen Pilgerinnen am Donnerstag ein und am Freitag war Rua das Ziel. Merklich war die nun steigende Zahl der Pilger, die bei jeder Wetterlage unterwegs waren.

Das große Ziel, die Hauptstadt Galiciens, Santiago de Compostela war für Samstag im Visier. Der Himmel war verhangen, aber guter Dinge ging es über den Monte Gozo (Berg der Freude) in die Kapelle um den Pilgerstempel abzuholen. Nun hatten die Siegburgerinnen Santiago de Compostela mit der mächtigen Kathedrale im Blick und freuten sich, am „Nullpunkt“ ihrer Pilgerreise angekommen zu sein. Riesengroß war die Freude, als Dieter per Fahrrad, nach 600 Kilometern, hier eintraf. Bis zum Erhalt des letzten Stempel und bis zur Ausgabe der Pilgerurkunde dauerte es mehr als eine Stunde vor dem Pilgerbüro – waren die Siegburger doch nicht alleine unterwegs.

Am Sonntag wurde die Stadt besichtigt und die Messe in der Kathedrale besucht. Ein Erlebnis ist das Schwenken des 1,60 Meter hohen und 50 kg schweren Weihrauchfasses (Botafumeiro) durch das Querschiff der Kathedrale.

Ein Muß für alle Pilger: Das eigentliche Ende des Jakobsweges – der Camino Fisterra – die Pilgerreise endet am Kap Finisterre (Ende der Welt). Hier suchen die Pilger eine Feuerstelle auf und verbrennen Kleidungsstücke, die auf der Pilgerreise getragen wurden.

Für die Nordic Walker|innen des Siegburger Turnverein bedeutet das Pilgern auf dem Jakobsweg ein wenig Stolz, unvergessliche Erinnerungen und bleibende Eindrücke.




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